Die Landschaft dieser Wanderstrecke ist hauptsaechlich wuestenartig. Wir betrachten die geografische Vielfalt. Meist recht heiss und nur flach ueber dem Meeresspiegel, schwankt sie um die 2000 m.ue.0. Auch raten wirMaultiere oder Esel zu mieten, die Trinkwasser transportieren, da das Wasser in dieser Region meist nicht trinkbar ist.
Nach dem Fruehstueck fahren wir mit dem Gelaendewagen weiter
bis zur Cuyao Bruecke und von dort ueber die Bruecke
von Sapia bis zum Cotahuasi Fluss.
Hier beginnt unser ca. 4- stuendiges Trekking.
Wir werden den Wasserfall von Sapia mit seinen 150m Fall bestaunen und den hoellischen Kampf zwischen Wasser und Felsen beobachten.
Hier kann man erkennen wie das Wasser mit seiner auswaschenden Kraft einen geologischen Erdriss mit 3535m Tiefe schafft. Es lohnt sich zu erwaehnen, dass der Cloca eine Tiefe von 3217m hat, und der Cotahuasi demnach 328m tiefer ist.
Nach dem Besuch des Wasserfalls geht es in Richtung des Doerfchens Chaupo weiter.
Auf dem Weg dorthin kommen wir aneiner Vielzahlvon grossartigen Landschaften, sowie auch an der roten Schlucht, die ihren Namen wegen ihrer roetlichen Faerbungen traegt vorbei. (Bei dem Gestein handelt es sich um Arcilla).
Die Temperatur schwankt hier zwischen 25 und 30 Grad C. Wir werden in der „Oase von Chaupo“ zelten, wo es neben Aepfeln, Orangen und Trauben auch den Lokalwein gibt.
Es besteht die Moeglichkeit bis zum Dorf Velinga zu wandern (3 Stunden), dieser Marsch haengt jedochvom koerperlichen Zustand der Gaeste ab.
|